Stressmanagement

Als Stress wird das Erreichen und Überschreiten der individuellen physischen und psychischen Belastungsgrenze bezeichnet.                                                                    

Ein Zustand, der mit Druck, hoher Erregung, Anspannung sowie mit Gefühlen wie Angst, Ärger oder Hilflosigkeit einhergeht.

Je nach Disposition kann Stress zu sehr unterschiedlichen körperlichen Symptomen führen. Besonders häufig sind:

  • innere Unruhe, Schlafstörungen, Depressionen
  • Kopfschmerzen, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen
  • Tinnitus, Schwindel 
  • Fehlbelastungen der Wirbelsäule
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Hauterkrankungen und Allergien

Das hohe Lebenstempo und der Leistungsdruck führen zu einer ständigen Aktivierung des Organismus und für die Erholung bleibt immer weniger Zeit übrig. Diese Unausgewogenheit kann bis zum Kollaps führen.

Durchführung Stressmanagement:

  1. Sie analysieren  Ihre persönliche Stresssituation und lernen Ihre Stressfaktoren kennen.
  2. Mit einer Reihe von Einzelmaßnahmen lernen Sie Ihren Stress erfolgreich zu reduzieren.
  3. Anhand von Übungen zur Spannungs- und Körperwahrnehmung erfassen Sie die Reaktionsmuster und bauen diese ab, um längerfristig stress- und beschwerdefrei agieren zu können.
Ein bewußter und aktiver Umgang mit Überlastung stärkt Ihre persönliche Entwicklung und wirkt sich darüber hinaus positiv auf das emotionale Gleichgewicht und die seelisch-körperliche Gesundheit aus.